Das Baggergutaufkommen wächst kontinuierlich. Gleichzeitig verknappen Entsorgungskapazitäten. Die Verklappung des anfallenden Abfalls im Meer stößt auf immer stärkere Widerstände.

Die nachfolgende Sammlung von Presseartikeln, Studien, Gutachten und weiterführenden Links verbildlicht die Relevanz der SEDITEC-Technologie.

Gleichzeitig ist sie schlagkräftiger Indikator für das SEDITEC-Marktpotential.

HPA sucht Standort für neue Baggergut-Deponie.

Datum: 19. März 2010
Autor: admin

“… Die Hamburg Port Authority (HPA) führt ein ergebnisoffenes, Hamburg-weites Standortsuchverfahren durch, um eine geeignete Fläche für die erforderliche  neue Baggergut-Deponie zu finden. Sie kommt damit einer entsprechenden Vereinbarung aus dem Koalitionsvertrag nach.

Mit den bis zum Ende des Jahres anberaumten Untersuchungen ist ein unabhängiges Gutachterbüro betraut. Die Suche erstreckt sich auf das gesamte Hamburger Stadtgebiet und umfasst auch das bislang von der HPA favorisierte Altspülfeld Kirchsteinbek. Bis 2013 soll das Planfeststellungsverfahren für den neuen Deponiestandort abgeschlossen sein.

„Die neue Deponie ist notwendig, um die Funktionsfähigkeit des Hamburger Hafens zu gewährleisten“, so Dr. Vera Maaß, die das Standortsuchverfahren für die HPA begleitet. Im Zuge von Baggerarbeiten zur Sicherung des Schiffsverkehrs und von notwendigen Sanierungs- und Baumaßnahmen muss die HPA jedes Jahr rund 600.000 Kubikmeter aufbereitetes Hafen-Baggergut an Land unterbringen. Da 2013 die Kapazität der Deponie in Francop erschöpft ist, braucht die Freie und Hansestadt Hamburg eine neue Deponiefläche…”.

Hamburg Port Authority. Pressemitteilung. 24.09.2009

http://www.hamburg-port-authority.de/presse-und-aktuelles/news/311-hpa-sucht-standort-fuer-neue-baggergut-deponie.html

Die Ostsee wird zur Kloake der Weltmeere.

Datum: 15. Februar 2010
Autor: admin

„… Die Ostsee ist das am stärksten verschmutzte Meer der Welt: Bis zu 25% des Meeresbodens gelten als biologisch tot. Jetzt suchen die neun Anrainerstaaten einen gemeinsamen Weg, um das verdreckte Binnenmeer zu retten. Doch einige Staaten scheinen die Aufgabe nicht wirklich ernst zu nehmen…“.

WELT ONLINE. 15.02.2010

http://www.welt.de/politik/ausland/article6322336/Die-Ostsee-wird-zur-Kloake-der-Weltmeere.html

Küstenländer wollen die Ostsee retten.

Datum: 11. Februar 2010
Autor: admin

„… 138 Initiativen zur Regeneration des Meeres bei einer Konferenz in Helsinki beschlossen.

Die fortschreitende Verschmutzung belastet mehr als 85 Millionen Menschen in den Anrainerstaaten.

Die Ostsee ist besonders empfindlich gegenüber Einleitungen etwa von Öl, Abwässern, Düngemitteln und Giften aus Industrie oder Landwirtschaft. Denn die Verbindung zur Nordsee ist sehr schmal, so dass sich das Wasser nur langsam austauscht – Schadstoffe bleiben 25 bis 35 Jahre in der Ostsee, sofern sie nicht vorher abgebaut werden. Die Verschmutzung verändert die Unterwasserwelt, und sie belastet mehr als 85 Millionen Menschen in den küstennahen Regionen.

Schon heute ist die Ostsee eines der am meisten verschmutzten Seegebiete der Welt.

Weitgehend ungeklärte Abwässer fließen auch direkt in die Ostsee, etwa aus Passagierschiffen. Die Städte Kopenhagen und St. Petersburg sicherten zu, in ihren Häfen Anlagen zur Reinigung der Abwässer aus Kreuzfahrtschiffen bereitzustellen. Sie folgen damit den Vorreitern Stockholm und Helsinki…“.

Hamburger Abendblatt. 11.02.2010

http://www.abendblatt.de/vermischtes/article1377984/Kuestenlaender-wollen-die-Ostsee-retten.html

Ostsee-Gipfel: Hahns erste Amtshandlung als EU-Kommissar.

Datum: 10. Februar 2010
Autor: admin

„… Der designierte EU-Regionalkommissar Johannes Hahn soll einen Tag nach seiner Bestätigung durch das Europäische Parlament die EU bei der Ostseegipfelkonferenz am 10. Februar in Helsinki  vertreten. Bei der Konferenz sollen verschiedene Staaten, Institutionen und Unternehmen Bekenntnisse zu insgesamt über einhundert konkreten Maßnahmen zur Rettung des ökologisch schwer angeschlagenen Meeres ablegen. Die Projekte sind eine Folge des im Jahr 2007 im Rahmen der so genannten Helsinki Kommission (HELCOM) verabschiedeten Aktionsplan für die Ostsee…“.

Die Presse.com. 10.02.2010

http://diepresse.com/home/politik/eu/536801/index.do?from=suche.intern.portal

Ostseegipfel müssen Taten folgen.

Datum: 10. Februar 2010
Autor: admin

„… Die Ostsee gehört zu den am stärksten verschmutzten Meeren…“.

Baltische Rundschau. 10.02.2010

http://www.baltische-rundschau.eu/2010/02/10/ostseegipfel-mussen-taten-folgen/